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Body Quantum Leap

Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB Body Quantum Leap

Projekt von Private Advice GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich und Anbieter

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge, Buchungen, Bestellungen und sonstigen Rechtsgeschäfte zwischen Private Advice GmbH, August-Müller-Str. 24, 71691 Freiberg a.N., Deutschland (nachfolgend „Anbieter“) und ihren Kunden, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

Der Anbieter erbringt seine Leistungen unter der Marke bzw. im Rahmen des Projekts Body Quantum Leap. Vertragspartner des Kunden ist nicht die Marke bzw. das Projekt selbst, sondern der oben genannte Anbieter.

Diese AGB gelten gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB und Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.

Die Vertragssprache ist Deutsch. Maßgeblich ist die bei Vertragsschluss jeweils gültige Fassung dieser AGB.

2. Vertragsgegenstand und Leistungsarten

Der Anbieter bietet Leistungen im Bereich Body Recomposition, Training, Ernährung, Gesundheits-, Energie- und Bewusstseinsarbeit, Coaching, Beratung, Mentoring, persönliche Entwicklung, digitale Bildung, Live-Formate, Gruppen- und Einzelbegleitung sowie sonstige individuell vereinbarte Leistungen an. Die genaue Leistung ergibt sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung, Buchungsseite, Rechnung, Auftragsbestätigung oder Individualvereinbarung.

Gegenstand des Vertrages können insbesondere sein: digitale Produkte, Online-Programme, Video- und Audioinhalte, PDF-Unterlagen, Downloads, Kurs- oder Mitgliederbereiche, Live-Calls, Videokonferenzen, Gruppenprogramme, 1:1-Coachings, Beratungen, energetische Sitzungen, Meditationen, Workshops, Aufzeichnungen, Community- oder Messenger-Begleitung sowie Kombinationen hieraus. Diese Aufzählung ist nicht abschließend.

Soweit nicht ausdrücklich vereinbart, schuldet der Anbieter keinen bestimmten wirtschaftlichen, gesundheitlichen, persönlichen, beruflichen, spirituellen, energetischen oder sonstigen Erfolg. Die Leistungen beruhen auf Mitwirkung, Eigenverantwortung und Umsetzung durch den Kunden.

Einzelne Angebote können ausschließlich digital, live, aufgezeichnet, individuell, in Gruppen, zeitlich begrenzt, dauerhaft zugänglich oder als Kombination dieser Formen bereitgestellt werden. Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach dem jeweils gebuchten Angebot.

3. Vertragsschluss

Angebote auf Webseiten, Landingpages, Social-Media-Profilen, in E-Mails, Newslettern, Messenger-Nachrichten, Buchungskalendern oder sonstigen Kommunikationskanälen stellen noch kein rechtlich bindendes Angebot dar, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindliches Angebot bezeichnet sind.

Der Vertrag kann insbesondere über eine Webseite, einen Online-Shop, einen Zahlungsdienstleister, ein Buchungsformular, E-Mail, Messenger-Dienst, Videocall, Erstgespräch, mündliche Absprache, schriftliches Angebot, Rechnung oder einen sonstigen vom Anbieter bereitgestellten Kommunikationsweg zustande kommen.

Bei Buchung über einen Online-Shop oder Zahlungsanbieter gibt der Kunde durch Anklicken des jeweiligen Bestellbuttons ein verbindliches Angebot zum Abschluss des Vertrages ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Buchung ausdrücklich bestätigt, eine Rechnung stellt, den Zugang bereitstellt, mit der Leistung beginnt oder die Buchung über den Zahlungsanbieter angenommen wird.

Bei individuellen Angeboten kommt der Vertrag zustande, wenn der Kunde das Angebot in Textform annimmt, eine vereinbarte Anzahlung oder Zahlung leistet oder die Leistung in Anspruch nimmt.

Bei individuell per E-Mail, Messenger, Telefon oder Videocall angebahnten Verträgen erhält der Kunde die wesentlichen Vertragsinformationen einschließlich Leistungsumfang, Preis, Laufzeit, Zahlungsmodalitäten und Widerrufsinformationen spätestens mit der Vertragsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger.

Der Anbieter kann vor Annahme einer Buchung prüfen, ob das Angebot für das Anliegen des Kunden geeignet erscheint. Ein Anspruch auf Abschluss eines Vertrages besteht nicht.

4. Preise, Zahlung und Ratenzahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angegebenen Preise. Alle Preise werden in Euro angegeben. Ob Preise inklusive Umsatzsteuer oder netto zuzüglich Umsatzsteuer ausgewiesen werden, ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Buchungsseite oder der Rechnung.

Die Zahlung ist, sofern nicht anders vereinbart, sofort bei Buchung oder mit Zugang der Rechnung fällig.

Die Zahlung kann über die im jeweiligen Angebot angegebenen Zahlungsarten erfolgen. Hierzu können insbesondere Banküberweisung, Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift oder weitere Zahlungsarten eines Zahlungsdienstleisters gehören.

Der Zugang zu digitalen Inhalten, Live-Formaten, Gruppen, Messenger-Bereichen oder sonstigen Leistungen kann vom vorherigen Eingang der Zahlung oder einer vereinbarten Anzahlung abhängig gemacht werden.

Wird Ratenzahlung vereinbart, bleibt der Kunde zur Zahlung des vollständigen vereinbarten Gesamtbetrages verpflichtet, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde oder zwingende gesetzliche Rechte entgegenstehen. Gerät der Kunde mit einer Rate in Verzug, kann der Anbieter nach Mahnung und angemessener Fristsetzung weitere Leistungen zurückhalten und den Zugang vorübergehend sperren.

Eine Ratenzahlung stellt, sofern nicht ausdrücklich anders ausgewiesen, lediglich eine Zahlungsmodalität für die bereits insgesamt geschuldete Vergütung dar. Etwaige gesetzliche Informations-, Form- oder Widerrufsrechte bei Verbraucherverträgen bleiben unberührt.

Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, gesetzliche Verzugszinsen und angemessene Mahnkosten geltend zu machen. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.

5. Leistungserbringung, digitale Zugänge und Mitwirkung

Die Leistungserbringung erfolgt nach Maßgabe des jeweiligen Angebots. Digitale Inhalte können insbesondere durch Freischaltung eines Kurs- oder Mitgliederbereichs, Übersendung von Zugangsdaten, Bereitstellung von Links, Downloads, Aufzeichnungen oder sonstige digitale Bereitstellung zugänglich gemacht werden.

Live-Termine, Calls, Coachings, Gruppenformate oder Workshops finden zu den mitgeteilten Terminen oder nach individueller Vereinbarung statt. Ein Anspruch auf bestimmte Plattformen, Tools, technische Systeme oder Kommunikationswege besteht nicht, soweit diese nicht ausdrücklich zugesagt wurden.

Die Kommunikation und Leistungserbringung kann insbesondere über eigene Webseiten, Kursbereiche, E-Mail, Newsletter-Systeme, Videokonferenzsysteme, Messenger-Dienste, Social-Media-Plattformen, Zahlungsanbieter, Mitgliederbereiche oder sonstige digitale Kommunikations- und Bereitstellungskanäle erfolgen. Die konkret eingesetzten Dienste können sich ändern, soweit dies für den Kunden zumutbar ist und der Vertragszweck erhalten bleibt.

Der Kunde ist verpflichtet, Zugangsdaten vertraulich zu behandeln, nicht an Dritte weiterzugeben und den Anbieter unverzüglich zu informieren, wenn ein unbefugter Zugriff vermutet wird.

Der Kunde ist für die technischen Voraussetzungen auf seiner Seite selbst verantwortlich, insbesondere für eine stabile Internetverbindung, ein geeignetes Endgerät, aktuelle Software und den Zugriff auf die vereinbarten Kommunikationswege.

Unterlässt der Kunde erforderliche Mitwirkungshandlungen, nimmt Termine nicht wahr oder ruft bereitgestellte Inhalte nicht ab, bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters grundsätzlich bestehen, soweit nicht zwingende gesetzliche Rechte entgegenstehen.

6. Laufzeit, Kündigung, Stornierung und nicht genutzte Leistungen

Die Laufzeit des Vertrages richtet sich nach dem jeweils gebuchten Angebot. Zeitlich befristete Programme enden grundsätzlich automatisch mit Ablauf der vereinbarten Programmdauer, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

Eine automatische Verlängerung findet nur statt, wenn sie im jeweiligen Angebot ausdrücklich vereinbart wurde.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt. Ein wichtiger Grund kann insbesondere vorliegen, wenn eine Partei schuldhaft wesentliche Vertragspflichten verletzt, wiederholt gegen Termin- oder Verhaltensregeln verstößt, Zahlungsverpflichtungen trotz Mahnung nicht erfüllt oder das Vertrauensverhältnis nachhaltig gestört ist.

Kann der Anbieter einen vereinbarten Termin aus wichtigem Grund, insbesondere Krankheit oder technischer Störung, nicht durchführen, wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin angeboten. Weitergehende Ansprüche bestehen nur nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften und der Haftungsregelungen dieser AGB.

Nimmt der Kunde einen vereinbarten Termin nicht wahr oder sagt ihn kurzfristig ab, kann der Termin verfallen, wenn dies im jeweiligen Angebot oder individuell vereinbart wurde. Gesetzliche Rechte, insbesondere Verbraucherrechte, bleiben unberührt.

Ein Anspruch auf Rückerstattung für nicht abgerufene digitale Inhalte, nicht wahrgenommene Termine oder nicht genutzte Begleitangebote besteht nicht, soweit der Anbieter die Leistung ordnungsgemäß bereitgestellt hat und keine zwingenden gesetzlichen Rechte entgegenstehen.

7. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Unternehmern steht kein gesetzliches Widerrufsrecht zu.

Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung in Abschnitt 18 dieser AGB.

Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, kann das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen, wenn der Verbraucher ausdrücklich zustimmt, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Vertragserfüllung beginnt, der Verbraucher seine Kenntnis davon bestätigt, dass er durch diese Zustimmung mit Beginn der Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert, und der Anbieter dem Verbraucher eine Vertragsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung stellt.

Bei Dienstleistungen kann das Widerrufsrecht unter den gesetzlichen Voraussetzungen erlöschen, wenn die Dienstleistung vollständig erbracht wurde und der Verbraucher vor Beginn ausdrücklich verlangt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt, und seine Kenntnis vom Erlöschen des Widerrufsrechts bei vollständiger Vertragserfüllung bestätigt hat.

Bei kombinierten Angeboten aus digitalen Inhalten und Dienstleistungen können unterschiedliche Rechtsfolgen gelten. Der Anbieter wird den Kunden im Bestellprozess oder in der Vertragsbestätigung entsprechend informieren.

8. Besondere Hinweise zu digitalen Inhalten und kombinierten Angeboten

Digitale Inhalte sind insbesondere Videos, Audios, PDFs, Downloads, Aufzeichnungen, Skripte, Kursinhalte, digitale Unterlagen, Checklisten, Vorlagen und sonstige nicht körperliche digitale Inhalte.

Dienstleistungen sind insbesondere Coaching, Beratung, Live-Calls, Gruppenbegleitung, 1:1-Sessions, energetische Sitzungen, Live-Meditationen, Workshops und sonstige persönliche oder live erbrachte Leistungen.

Viele Angebote können aus digitalen Inhalten und Dienstleistungen bestehen. In diesem Fall gelten die gesetzlichen Regelungen für beide Leistungsbestandteile entsprechend ihrer jeweiligen rechtlichen Einordnung.

Beginnt eine Dienstleistung auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers vor Ablauf der Widerrufsfrist und widerruft der Verbraucher den Vertrag später wirksam, kann der Verbraucher Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen schulden, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Die bloße Nichtnutzung bereitgestellter Inhalte oder Zugänge begründet keinen Rückzahlungsanspruch, wenn die Inhalte vertragsgemäß bereitgestellt wurden und das Widerrufsrecht nicht mehr besteht oder ordnungsgemäß ausgeübt wurde.

9. Fernunterricht, FernUSG und Abgrenzung

Der Anbieter bietet unterschiedliche Leistungsformen an. Nicht jedes digitale, online begleitete oder räumlich getrennt erbrachte Angebot ist ein Fernlehrgang im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG).

Soweit ein Angebot ausschließlich Coaching, Beratung, Prozessbegleitung, Energie- oder Bewusstseinsarbeit, Live-Impulse, Meditation, Erfahrungsaustausch, individuelle Begleitung oder persönliche Reflexion ohne systematische Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten und ohne Überwachung eines Lernerfolgs darstellt, handelt es sich nach der konzeptionellen Ausgestaltung nicht um Fernunterricht im Sinne des FernUSG.

Soweit ein Angebot dagegen auf vertraglicher Grundlage entgeltlich Kenntnisse oder Fähigkeiten vermittelt, der Lehrende und der Lernende ausschließlich oder überwiegend räumlich getrennt sind und eine Überwachung des Lernerfolgs vorgesehen ist, kann Fernunterricht im Sinne des FernUSG vorliegen.

Angebote, die nach ihrer konkreten Ausgestaltung als zulassungspflichtiger Fernlehrgang einzuordnen sind, werden nur angeboten, wenn eine erforderliche Zulassung vorliegt oder eine gesetzliche Ausnahme bzw. rechtliche Grundlage dies erlaubt.

Soweit bei einzelnen Angeboten Übungen, Reflexionsfragen, Impulse, Check-ins, Austauschformate oder Feedbackmöglichkeiten angeboten werden, dienen diese - sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart - der Begleitung, Motivation, Reflexion und persönlichen Umsetzung. Sie begründen für sich genommen keine Verpflichtung des Anbieters zur pädagogischen Lernerfolgskontrolle, Korrektur von Prüfungsleistungen oder Erteilung eines staatlich oder öffentlich anerkannten Abschlusses.

Die konkrete Einordnung eines Angebots richtet sich immer nach dessen tatsächlicher Ausgestaltung. Angaben auf der jeweiligen Angebotsseite gehen diesen allgemeinen Regelungen vor, soweit sie den Kunden nicht unangemessen benachteiligen und gesetzlich zulässig sind.

10. Eigenverantwortung, Gesundheit und keine Heilbehandlung

Die Leistungen des Anbieters dienen der Body Recomposition, persönlichen Entwicklung, Gesundheits-, Trainings- und Ernährungsbegleitung, Bewusstseinsarbeit, Energiearbeit, Beratung, Reflexion, Begleitung und/oder Weiterbildung. Sie ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische, heilpraktische, medizinische, psychiatrische, steuerliche, rechtliche oder sonstige fachliche Behandlung oder Beratung.

Der Anbieter stellt keine Diagnosen, gibt keine Heilversprechen ab und schuldet keinen bestimmten gesundheitlichen, therapeutischen, psychischen, körperlichen, beruflichen oder wirtschaftlichen Erfolg.

Der Kunde handelt eigenverantwortlich. Entscheidungen, Veränderungen, Umsetzungen und Maßnahmen, die der Kunde aufgrund der Leistungen trifft, liegen in seinem eigenen Verantwortungsbereich.

Bei bestehenden körperlichen oder psychischen Erkrankungen, Beschwerden, Diagnosen, Schwangerschaft, akuten Krisen oder Unsicherheiten ist der Kunde verpflichtet, vor Inanspruchnahme oder Umsetzung von Empfehlungen fachlichen ärztlichen oder therapeutischen Rat einzuholen.

Der Kunde ist verpflichtet, körperliche Übungen, Trainings-, Ernährungs-, Atem-, Meditations- oder sonstige Umsetzungsimpulse unverzüglich abzubrechen, wenn Schmerzen, Schwindel, Atemnot, psychische Überforderung, Essdruck, Kontrollverlust oder sonstige körperliche oder psychische Warnsignale auftreten. In diesen Fällen ist vor einer Fortsetzung fachärztlicher, therapeutischer oder ernährungsmedizinischer Rat einzuholen.

Der Anbieter kann die Teilnahme ablehnen oder abbrechen, wenn der Eindruck entsteht, dass die Leistung für den Kunden nicht geeignet ist oder eine ärztliche, psychotherapeutische oder sonstige fachliche Abklärung erforderlich erscheint.

11. Nutzungsrechte an Inhalten, Unterlagen und Aufzeichnungen

Alle Inhalte, Unterlagen, Videos, Audios, PDFs, Grafiken, Texte, Methoden, Konzepte, Aufzeichnungen, Workbooks, Vorlagen und sonstigen Materialien des Anbieters sind urheberrechtlich geschützt, soweit sie schutzfähig sind.

Der Kunde erhält, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht zur persönlichen Nutzung im Rahmen des gebuchten Angebots.

Eine Weitergabe an Dritte, Veröffentlichung, Vervielfältigung, Bearbeitung, öffentliche Zugänglichmachung, kommerzielle Nutzung, Nutzung in eigenen Beratungen, Kursen, Programmen oder Produkten sowie das Teilen von Zugangsdaten ist ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.

Das Nutzungsrecht besteht nur im vertraglich eingeräumten Umfang. Zwingende gesetzliche Nutzungsrechte bleiben unberührt.

Der Anbieter kann digitale Inhalte aus sachlichen Gründen aktualisieren, technisch anpassen, ersetzen oder weiterentwickeln, sofern hierdurch der vertraglich vereinbarte Hauptleistungsumfang nicht mehr als unwesentlich beeinträchtigt wird und dies dem Kunden zumutbar ist. Gesetzliche Rechte des Kunden bei Mängeln digitaler Produkte bleiben unberührt.

12. Aufzeichnungen, Gruppen und Persönlichkeitsrechte

Live-Calls, Workshops, Gruppenformate oder sonstige Termine können aufgezeichnet werden, wenn dies im Angebot angekündigt oder vor Beginn des Termins mitgeteilt wird. Der Kunde wird hierüber informiert.

Soweit der Kunde in Aufzeichnungen sichtbar oder hörbar ist, erfolgt eine Nutzung nur auf Grundlage einer entsprechenden Einwilligung oder einer sonstigen gesetzlichen Rechtsgrundlage. Der Kunde kann seine Kamera ausschalten, ein Pseudonym verwenden oder sich ohne eigene Wortbeiträge beteiligen, soweit dies mit dem Format vereinbar ist.

Der Kunde ist nicht berechtigt, Calls, Gruppen, Inhalte, Chats oder Beiträge anderer Teilnehmer ohne ausdrückliche Zustimmung aufzuzeichnen, zu speichern, zu veröffentlichen oder an Dritte weiterzugeben.

In Gruppenformaten ist der Kunde verpflichtet, die Persönlichkeitsrechte und die Vertraulichkeit anderer Teilnehmer zu achten.

13. Vertraulichkeit

Die Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen, die ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, vertraulich zu behandeln und nicht ohne Zustimmung der betroffenen Partei an Dritte weiterzugeben.

Vertraulich sind insbesondere persönliche, gesundheitliche, berufliche, finanzielle, familiäre, spirituelle, energetische oder sonstige private Informationen sowie Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse.

In Gruppenprogrammen gilt die Vertraulichkeit auch hinsichtlich Informationen anderer Teilnehmer.

Die Vertraulichkeitspflicht gilt auch nach Vertragsende fort.

Gesetzliche Offenlegungspflichten sowie die Verarbeitung personenbezogener Daten nach Maßgabe der Datenschutzerklärung bleiben unberührt.

14. Datenschutz

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten nach Maßgabe der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und weiterer anwendbarer Datenschutzvorschriften.

Details zur Erhebung, Verarbeitung, Nutzung, Speicherung und Weitergabe personenbezogener Daten ergeben sich aus der gesonderten Datenschutzerklärung des Anbieters, die auf der Webseite www.bodyquantumleap.de abrufbar ist.

Zur Durchführung des Vertrages können insbesondere Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Zahlungsdaten, Rechnungsdaten, Kommunikationsdaten, Zugangsdaten, Buchungsdaten und bei Unternehmern ggf. Firmenname und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer verarbeitet werden.

Der Anbieter kann zur Vertragserfüllung, Zahlungsabwicklung, technischen Bereitstellung, Kommunikation, Newsletter-Versand, Kursplattform, Videokonferenz, Messenger-Kommunikation oder Social-Media-Kommunikation externe Dienstleister einsetzen. Einzelheiten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.

Der Kunde ist verpflichtet, bei der Nutzung von Gruppen, Chats, Communitys und Live-Formaten die Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte anderer Teilnehmer zu achten.

Der Kunde soll in Gruppen, Chats, Calls und Community-Bereichen keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten, insbesondere Gesundheitsdaten, Diagnosen, intime Lebensumstände oder Daten Dritter offenlegen, sofern dies für die Teilnahme nicht erforderlich ist. Freiwillige Offenlegungen erfolgen eigenverantwortlich.

15. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind insbesondere die ordnungsgemäße Bereitstellung der gebuchten digitalen Inhalte sowie die Durchführung ausdrücklich vereinbarter Live- oder Einzeltermine.

Im Übrigen ist eine Haftung des Anbieters ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

Der Anbieter haftet nicht für technische Störungen, Ausfälle oder Einschränkungen fremder Plattformen, Internetverbindungen, Zahlungsanbieter, E-Mail-Dienste, Messenger-Dienste, Social-Media-Plattformen oder sonstiger Drittanbieter, soweit der Anbieter diese nicht zu vertreten hat.

Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz und sonstige zwingende gesetzliche Haftungstatbestände bleiben unberührt.

16. Gewährleistung und Verfügbarkeit digitaler Inhalte

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte, soweit diese anwendbar sind.

Der Anbieter bemüht sich um eine angemessene Verfügbarkeit digitaler Inhalte und Zugänge. Eine jederzeitige, ununterbrochene und fehlerfreie Verfügbarkeit wird nicht geschuldet, soweit dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.

Vorübergehende Einschränkungen können sich insbesondere durch Wartung, technische Störungen, Sicherheitsmaßnahmen, höhere Gewalt oder Störungen bei Drittanbietern ergeben.

Soweit digitale Inhalte dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum zugänglich sein sollen, ergibt sich die Dauer des Zugangs aus dem jeweiligen Angebot. Ist keine Dauer angegeben, besteht der Zugang jedenfalls für die Dauer des gebuchten Programms und darüber hinaus nur nach Maßgabe der freiwilligen Bereitstellung durch den Anbieter.

17. Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union bleiben zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Aufenthaltsstaates unberührt.

Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand der Sitz des Anbieters. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.

Individuelle Vereinbarungen zwischen Anbieter und Kunde gehen diesen AGB vor.

Der Anbieter ist weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, sofern keine gesetzliche Verpflichtung besteht. Die gesetzlichen Informationspflichten bleiben unberührt.

18. Widerrufsbelehrung für Verbraucher

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Bei Warenlieferungen, sofern ausnahmsweise Waren geliefert werden, gelten die gesetzlichen Fristbeginn-Regelungen entsprechend.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Private Advice GmbH / Body Quantum Leap, August-Müller-Str. 24, 71691 Freiberg a.N., Deutschland, E-Mail: widerruf@private-advice.de) mittels einer eindeutigen Erklärung, zum Beispiel per E-Mail oder Brief, über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist.

Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen für Wertersatz vorliegen.

Besondere Hinweise zum Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten

Bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter mit der Vertragserfüllung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, der Verbraucher seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert, und der Anbieter dem Verbraucher eine Vertragsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt hat.

Besondere Hinweise zum Erlöschen des Widerrufsrechts bei Dienstleistungen

Bei Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Anbieter die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der Verbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den Anbieter verliert.

Besondere Hinweise bei kombinierten Angeboten

Besteht ein Angebot aus digitalen Inhalten und Dienstleistungen, können für die einzelnen Leistungsbestandteile unterschiedliche Rechtsfolgen gelten. Soweit digitale Inhalte bereits wirksam bereitgestellt wurden und die gesetzlichen Voraussetzungen für das Erlöschen des Widerrufsrechts erfüllt sind, kann das Widerrufsrecht insoweit erloschen sein. Für bereits begonnene Dienstleistungen kann Wertersatz geschuldet sein, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Muster-Widerrufsformular

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie folgendes Formular verwenden und an uns senden:

An: Private Advice GmbH / Body Quantum Leap, August-Müller-Str. 24, 71691 Freiberg a.N., Deutschland, E-Mail: widerruf@private-advice.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden digitalen Inhalte (*) / die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*) / den Kauf der folgenden Waren (*):

Bestellt am (*) / erhalten am (*):

Name des/der Verbraucher(s):

Anschrift des/der Verbraucher(s):

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier):

Datum:

(*) Unzutreffendes streichen.

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